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Bundesstiftung Frühe Hilfen

Die Bundesstiftung Frühe Hilfen stellt seit 1.1.2018 sicher, dass die Strukturen und Angebote, die durch die Bundesinitiative aufgebaut wurden und sich bewährt haben, weiter bestehen können. Vor allem Angebote zur psychosozialen Unterstützung von Familien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr sollen dabei weiter ausgebaut werden. Einzelheiten zur Umsetzung des Fonds Frühe Hilfen beschreiben die  Verwaltungsvereinbarung und die  Leistungsrichtlinien.

Bundesinitiative Frühe Hilfen 2012 - 2017

Die Bundesinitiative Frühe Hilfen unterstützte in der Zeit von 2012 - 2017 die Bundesländer, Städte, Gemeinden und Landkreise in ihrem Engagement für die Frühen Hilfen. Bis Ende 2017 stellte der Bund dafür 177 Millionen Euro zusätzlich zu den bereits vorhandenen Angeboten vor Ort zur Verfügung.

Mit den Mitteln sollten regionale Netzwerke Frühe Hilfen gestärkt und der Einsatz von Familienhebammen bzw. vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich gefördert werden. Auch ehrenamtliches Engagement wurde dabei berücksichtigt. Ziel war es, dass jede Familie die Chance hat, von diesen Angeboten zu profitieren. Grundlage der Bundesinitiative Frühe Hilfen war das seit 1. Januar 2012 gültige Bundeskinderschutzgesetz.

Mit der Umsetzung der Bundesinitiative im Land Brandenburg hatte die Landesregierung in 2012 das Familienzentrum der Fachhochschule Potsdam und die Fachstelle Kinderschutz/Start gGmbH beauftragt.

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